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Mein Leben beginnt am 7. Oktober 1972 in Tolmezzo (Udine), ein kleines Städtchen der Carnia, ein kleines Stück des wundervollen Berggebiet meiner Region, Friuli Venezia Giulia. Einige Kilometer entfernt befindet sich mein Dorf, Paluzza, wo ich die Jahre meiner Kindheit und Jugend mit meiner Familie und Freunde verbracht habe, rundum eine zauberhafte Natur. Schon als ich klein war, litte ich an starken Asthma Anfälle, das war ein Grund weshalb ich mit dem Sport angefangen habe. So, schon als Kind, führte mich mein Vater durch die Wälder meines Tales, wo ich gute Luft atmen konnte und lernte mir das Respekt für die Natur.
Im Sommer wanderten wir sehr viel mit Andrea und Manuela, meine älteren Geschwister, und im Winter fing ich mit dem Langlauf an in den Wiesen hinter meinem Haus. Als ich älter war fing ich ein durchgehenden Training an im Verein meines Dorfes, der Sportverein „Aldo Moro“, wo mein Vater Trainer war. Es war wundervoll am Nachmittag mit meinen Freunden zwischen die Tannen der Piste „Laghetti“ Langzulaufen. Es war so witzig und öfters ärgerte sich mein Vater wegen unseren Witzen; es war noch mehr wundervoll als ich nach Hause kam und meine liebe Mama Marialuisa mir ein gesundes Häppchen neben dem Ofen vorbereitet hatte.
Ich weiß noch als ich Andrea und Manuela auslachte als sie immer wichtige Rennen hatten, ich sagte immer dass ich nie so doof sei, mich so anzustrengen.... als ich älter wurde habe ich verstanden dass wenn ich mich angestrengt hätte, hätte ich wichtige Ziele in meinem Sport erreicht. Schon im 1988 tritt ich in der Nationale Junior Mannschaft ein. Als ich 16 war, 1989, im Sommer fing ich als Forster zu arbeiten, ich lernte wie ich die Bäume schneiden sollte und wie man ein Wald pflegt und das hilft mir noch jetzt wenn ich mein Wald pflegen muss. Ich lernte am meisten mich anzustrengen und hart zu arbeiten, bei Tag war ich Forster und am Abend Sportler... es war echt anstrengend!
1989 war für mich ein sehr wichtiges Jahr: in Oktober, war ich gerade 17 geworden, fing ich mit den Carabinieri an im Sportverein vom Gadertal. Als ich diesen Ziel erreichte, war ich sicher, dass ich ab diesen Moment eine gute Vorbereitung haben würde. Es ist für mich eine Ehre mit den Farben der Carabinieri Langzulaufen, sie sind jeden Tag immer dem Volk so nahe. In den folgenden Jahren wurde immer besser und 1995/1996 laute ich mit der höheren Mannschaft.
Ein anderen Traum war für mich, eine eigene Familie zu haben, als ich Rita kennenlernte verstand ich sofort dass sie die Frau meines Lebens war. Wir heirateten im1996 und in den folgenden Jahren kamen Laura, Martina und Gaia, meine Kinder, auf die Welt. So besteht jetzt mein Leben aus Sport, Familie, Freunde und Training zwischen meinen Bergen. Es fehlt sicher nicht die Zeit für meine Hobbys, die mein Sportleben erleichtern. Diese ganzen Sachen helfen mir weiter zu arbeiten und was wichtiges in meinem Sport und meinem Leben zu erschaffen.